Closing ceremony for the remembrance project Never/forget/why at Vienna City Hall

 
in German:
Abschlussveranstaltung des Erinnerungsprojekts Never/forget/why im Wiener Rathaus

Project

 

Applicant

Institute for a Culture of Remembrance 2.0

in German:
Institut für Erinnerungskultur 2.0.

Type

Commemoration / remembrance

Category

Seminar / Symposium / Congress

Approved

19 Nov 2018

Funding

National Fund budget

Location

Austria

Description

Translation coming soon

in German:
„Never/Forget/Why?“ ist ein von Anna Wexberg-Kubesch entwickeltes Erinnerungsprojekt, in dessen Mittelpunkt das Erinnern an 15.000 jüdische Kinder steht, die zwischen 1942 und 1945 im Ghetto Theresienstadt interniert und von dort deportiert und ermordet wurden. Die Initiatorin ließ 15.000 leere Karten im Format A6 produzieren, stempelte diese mit den Begriffen „Never“, „Forget“ oder „Why?“ und bat Menschen aller Altersgruppen, jeweils eine Karte in Auseinandersetzung mit dem Thema Kinder in Theresienstadt inhaltlich zu gestalten. Die fertig gestalteten Karten, mittlerweile 16.338 Stück, sind in Form eines digitalen Erinnerungsalbums auf der Seite www.neverforgetwhy15000.at online abrufbar. Gleichzeitig werden die Karten für drei Tage im Jänner 2019 physisch im Wiener Rathaus sowohl der interessierten Öffentlichkeit als auch den vielen Menschen – Kindern und Jugendlichen, Erwachsenen aus dem Inland und Ausland, sowie auch Überlebenden – ,die am Projekt teilgenommen haben, im Rahmen einer Installation präsentiert. Die Veranstaltung soll einen würdigen Abschluss des Projektes darstellen, das von vielen Menschen gemeinsam getragen wurde. Die Präsentation der Karten in der Volkshalle erfordert einen komplexen technischen Aufbau, der den vorgegebenen Sicherheitsstandards entsprechen muss. Ziel ist es, alle Karten wie einen Sternenhimmel in der Volkshalle zu installieren. Diese Veranstaltung will eine Brücke zwischen der Vergangenheit und der zukünftigen Verantwortung der Stadt darstellen.

Website

Please note

The project contents and descriptions are based primarily on the submissions of the project applicants. These submissions are edited for publication and translated into English. Although it is subjected to rigorous checks, the National Fund does not guarantee the accuracy or completeness of the information provided.