Everything is forgotten
in German:
Alles vergessen
Alles vergessen
Project
Description
The Hebrew word “lishkoach” (forgetting) contains the word “koach”, which means both power and strength. The exhibition explores the power, but also the powerlessness, of forgetting from a cultural-historical perspective. It asks whether forgetting is merely the opposite of remembering, whether it simply signifies loss – or whether it can also be liberating. The exhibition aims to encourage visitors to view forgetting not merely as the opposite of remembering, but as part of a complex engagement with history and the present.
in German:
Im Hebräischen Lischkoach (Vergessen) ist das Wort Koach enthalten, das sowohl Macht als auch Stärke bedeutet. Über die Macht, aber auch über die Ohnmacht des Vergessens erzählt die Ausstellung aus kulturhistorischer Perspektive. Sie fragt, ob Vergessen nur das Gegenteil von Erinnerung ist, ob es lediglich Verlust bedeutet – oder auch Befreiung sein kann. Die Ausstellung will dazu anregen, Vergessen nicht nur als Gegensatz zum Erinnern zu begreifen, sondern als Teil einer komplexen Auseinandersetzung mit Geschichte und Gegenwart.
in German:
Im Hebräischen Lischkoach (Vergessen) ist das Wort Koach enthalten, das sowohl Macht als auch Stärke bedeutet. Über die Macht, aber auch über die Ohnmacht des Vergessens erzählt die Ausstellung aus kulturhistorischer Perspektive. Sie fragt, ob Vergessen nur das Gegenteil von Erinnerung ist, ob es lediglich Verlust bedeutet – oder auch Befreiung sein kann. Die Ausstellung will dazu anregen, Vergessen nicht nur als Gegensatz zum Erinnern zu begreifen, sondern als Teil einer komplexen Auseinandersetzung mit Geschichte und Gegenwart.
Projectwebsite
Applicant
Jüdisches Museum der Stadt Wien GmbH
Website
Location
Austria
|
show on map
Approved
18 May 2026
Category
Exhibition
Type
Commemoration / remembrance
Funding
National Fund budget
Please note
The project contents and descriptions are based primarily on the submissions of the project applicants. These submissions are edited for publication and translated into English. Although it is subjected to rigorous checks, the National Fund does not guarantee the accuracy or completeness of the information provided.