Grau in Grau - Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur

Projekt

 

Beschreibung

Die Tagung „Grau in Grau“ lädt KünstlerInnen und WissenschafterInnen aus den Feldern Gestaltung, Medien/Kunst/Kulturtheorie und Zeitgeschichte sowie AkteurInnen aus der Gedenkstättenarbeit nach Linz ein, um die vielfältigen Zusammenhänge von Gestaltung, Ästhetik und Politik in der gegenwärtigen Erinnerungskultur in Europa zu diskutieren. Es werden Momente der Erinnerungskultur neben den künstlerischen Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte erfasst, weiters die Inszenierungen der Gedenkstätten, die Anlage von Ausstellungen, Museen oder Denkmälern, die Präsentation von Exponaten und Inhalten, die in Fallbeispielen auf der Tagung zur Diskussion gestellt werden. Über die Analyse hinaus sollen dabei auch Perspektiven und Szenarien künftigen Erinnerns entworfen werden

AntragstellerInnen

Kunstuniversität Linz

Website

Standort

Beschluss

02.03.2018

Kategorie

Seminar / Symposium / Tagung

Schwerpunkt

Gedenken / Erinnern

Fördermittel

Nationalfonds-Budget

Hinweis

Inhalt und Beschreibung der Projekte basieren grundsätzlich auf Angaben der jeweiligen AntragstellerInnen. Diese werden vom Nationalfonds für die Veröffentlichung auf der Website redigiert und anschließend ins Englische übersetzt. Trotz sorgfältiger Prüfung kann keine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Daten übernommen werden.