Das Hungerleiderhaus - Erforschung der Judenverfolgung im Haus Wien 2, Josefinengasse 10

Projekt

 

Beschreibung

Im Mittelpunkt des vorliegenden Forschungsprojektes stehen das Haus im Wiener 2. Bezirk, Josefinengasse 10 – in der Nachbarschaft wurde es das Hungerleiderhaus genannt¬ – und sein Eigentümer bis zur Judenverfolgung, der Geflügelhändler Simon Hungerleider, sowie seine Familie und weitere verfolgte HausbewohnerInnen. Ziel des Projektes ist es, den Opfern der NS-Verbrechen anhand persönlicher Schicksale einen Namen zu geben, ihre Biografie zu erstellen und die TäterInnen zu identifizieren. Die Geschichte des Hauses ist der Rahmen für die Darstellung der persönlichen Schicksale in den Geschehnissen zwischen „Anschluss“ und deren Ermordung in den Todeslagern.

AntragstellerInnen

Interantionales Institut für soziale und wirtschaftliche Studien

Website

Standort

Österreich

Beschluss

26.04.2022

Kategorie

Forschungsprojekt

Schwerpunkt

Gedenken / Erinnern

Fördermittel

Nationalfonds-Budget

Hinweis

Inhalt und Beschreibung der Projekte basieren grundsätzlich auf Angaben der jeweiligen AntragstellerInnen. Diese werden vom Nationalfonds für die Veröffentlichung auf der Website redigiert und anschließend ins Englische übersetzt. Trotz sorgfältiger Prüfung kann keine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Daten übernommen werden.