Das Kreuzstadlmassaker in Rechnitz und seine Nachwirkungen bis heute
Projekt
Beschreibung
Ziel des Projekts ist die Herstellung einer Informationsbroschüre, die sich mit dem „Fall Rechnitz“ objektiv beschäftigt und sich bei der Aufarbeitung der Fakten auf gesicherte Quellen stützt. Vorgesehene Kapitel: der Südostwallbau und der Einsatz ungarischer Jüd:innen, Endphaseverbrechen im Grenzraum Ungarn-Österreich, das Massaker in Rechnitz, die Protokolle zur Öffnung der Leichengruben durch die Sowjetarmee und im Zuge der Volksgerichtsprozesse, die sogenannten Fememorde, die Prozesse Rechnitz I, II, III, Verdrängen und Vergessen, Gedenken und Erinnern sowie die Grabsuche, Methoden, Problemlagen, Ergebnisse und Erkenntnisse.
Projektwebsite
AntragstellerInnen
RE.F.U.G.I.U.S. - Rechnitzer Flüchtlings- und Gedenkinitiative
Website
Standort
Österreich
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Beschluss
18.05.2026
Kategorie
Broschüre
Schwerpunkt
Gedenken / Erinnern
Fördermittel
Nationalfonds-Budget
Hinweis
Inhalt und Beschreibung der Projekte basieren grundsätzlich auf Angaben der jeweiligen AntragstellerInnen. Diese werden vom Nationalfonds für die Veröffentlichung auf der Website redigiert und anschließend ins Englische übersetzt. Trotz sorgfältiger Prüfung kann keine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Daten übernommen werden.